Vorsicht Hasenpest!
- Stefan Spiess
- 12. Apr. 2021
- 1 Min. Lesezeit
Aktualisiert: 18. Juni 2021
Im Zürcher Weinland wurde die Hasenpest (Tularämie) nachgewiesen. Tiere, die von der bakteriellen Infektionskrankheit betroffen sind, verhalten sich apathisch und zeigen Bewegungsstörungen. Leider endet diese Krankheit für Hasen und Nagetiere fast immer tödlich.
Übertragung auf den Mensch
Die Tularämie zählt zu den so genannten Zoonosen. Das heisst, dass der Erreger vom Tier auf den Menschen übertragen werden kann. Ein Kontakt mit kranken Tieren kann zu einer Infektion führen und folglich auch bei uns ernsthafte Symptome auslösen. Bei Verdacht auf eine Infektion sollte man den behandelnden Arzt deswegen explizit auf die Seuche hinweisen.
Was tun?
Erkrankte oder tote Tiere möglichst nicht anfassen. Den eigenen Hund zu seinem Schutz an der Leine halten. Bitte melden Sie verendete Wildtiere der Polizei (117).
Flyer Hasenpest
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